Ätherische Öle für Hunde
Hast Du gewusst, dass bei unseren lieben Vierbeinern 10% seines Gehirns vom Riechhirn dominiert wird? Hunde haben sogar am Gaumen ein zusätzliches Riechorgan, mit dem sie den Duft "schmecken" können. Weitergeleitet wird dieser Geruch an das limbische Systeme, wo, wie beim Menschen, die Gefühle des Tieres beheimatet sind. Ein Hund riecht 40x intensiver als ein Mensch.
Kann das für meinen Hund gefährlich sein?
Nein.
Die ätherischen Öle sind NICHT giftig für dein Tier. Ganz im Gegenteil:
Sie
fördern die Gesundheit auf allen Ebenen: körperlich, geistig und emotional.
Grundsätzlich gilt: Erstmal mit geringer Dosierung beginnen und diese häufiger wiederholen und dann die Dosierung bei Bedarf langsam steigern.

Ätherische Öle für Hunde
Die Dosierung und das Mischverhältnis der Öle muss individuell betrachtet werden. Es gilt das Prinzip "Weniger ist mehr" und dem Hund sollte zunächst vorsichtig ein ausreichend verdünnter Tropfen des ätherischen Öls mit Abstand vor seine sensible Nase gehalten werden, da eine zu hohe Dosierung für den Hund äußerst unangenehm sein kann. Aus diesem Grund wählen wir zum Auftragen auch lieber die Hinter- statt die Vorderpfoten.
Der Einsatz eines Diffusers gilt als besonders einfache und sichere Lösung, denn hier kann dein Hund bei Bedarf außer Reichweite gehen. Der Diffusor sollte folglich nie unmittelbar in der Nähe des Hundes, bspw. seiner Hundebox, Körbchen, etc., aufgestellt werden.
Welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es?
Generell gibt es 3 Anwendungsmöglichkeiten, die ätherischen Öle am Tier anzuwenden:

Diffuser für ätherische Öle, Aria-Diffuser
