Kinesiologische Traumaablösung

Was ist eine kinesiologische Traumaablösung und wann ist sie sinnvoll?

Die kinesiologische Traumaablösung ist eines der wertvollsten Werkzeuge aus der Kinesiologie und mein absolutes Lieblingswerkzeug, da sie es dem/r Klient/in ermöglicht, das Erlebte (Trauma, Angst, etc.) in einem sehr geschützten Raum "abzulösen" oder in den Hintergrund treten zu lassen, d.h. der Klient muss das Erlebte nicht nochmal erzählen und es nicht nochmal "hoch holen", da es ausreicht, sich das Erlebte - das kann ein Gefühl oder ein Ereignis sein - in Erinnerung zu rufen. Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests kann ich überprüfen, ob das Thema kinesiologisch ausgeglichen werden kann.

Mit einer kinesiologischen Traumaablösung können Phobien, d.h. erworbene Ängste jeglicher Art, behandelt werden, wie z.B. Spinnenphobien, Weißkittelsyndrom (Angst vor dem Arzt), etc. 

Auch belastende oder traumatisch gespeicherte Geburtserfahrungen, wie z.B.  ein Kaiserschnitt oder andere medizinische Eingriffe (z.B. Einsatz einer Saugglocke, etc.),  können kinesiologisch balanciert werden. Nach dem Verständnis der Kinesiologie speichert der Körper solche Erfahrungen. Sie können sich auf die spätere Entwicklung und bestimmte Verhaltensweisen auswirken. In dem Fall wird das Ereignis der Geburt bei der Mutter ausbalanciert. Das Kind sollte, je nach Alter, bei der Behandlung dabei sein.

Balance, Yin und Yang, Kinesiologie
Balance, Yin und Yang, Kinesiologie